S&T AG: Ausführliche Stellungnahme zum Report des Short Sellers Viceroy Research veröffentlicht

Der Technologiekonzern S&T AG (http://www.kontron.ag, ISIN AT0000A0E9W5, WKN A0X9EJ, SANT) hat heute eine ausführliche Stellungnahme zu den Vorwürfen im Report des Short Sellers Viceroy Research LLC veröffentlicht. Die Stellungnahme der S&T AG legt die Fakten transparent dar und entkräftet die erhobenen Vorwürfe, indem sie historische sowie finanzielle und rechtliche Hintergrundinformationen dazu detailliert erläutert. Die Stellungnahme ist auf der Website der Gesellschaft hier abrufbar.

Die S&T AG hat sich zu vollständiger Transparenz, umfassender Compliance und guter Corporate Governance verpflichtet. Aus diesem Grund hat S&T die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte beauftragt, eine externe forensische Prüfung der von Viceroy erhobenen wesentlichen Vorwürfe durchzuführen. Zusätzlich wird vom Aufsichtsrat der S&T AG ein externer, unabhängiger Experte als Chief Compliance Officer bestellt werden, der zukünftig die Themen Recht, Compliance und Corporate Governance im S&T-Vorstand übernimmt. Die im Rahmen des „TTS“-Programms (Trust-Transparency-Share) von S&T eingeleiteten Maßnahmen werden wie geplant fortgesetzt. Dazu gehören die weitere Reduzierung der Komplexität der Unternehmensstruktur und, wie bereits angekündigt, die Bestellung eines neuen Wirtschaftsprüfers. Hierzu wird der Aufsichtsrat der Hauptversammlung 2022 vorschlagen, KPMG als neuen Prüfer ab dem Geschäftsjahr 2022 zu bestellen.

Hannes Niederhauser, CEO der S&T AG, sagte: „Unsere Stellungnahme zeigt, dass Viceroy Research in seinem Report zahlreiche weitreichende Fehleinschätzungen getroffen hat, die einer objektiven Prüfung nicht standhalten. Wir möchten darauf hinweisen, dass Viceroy Research die S&T AG vor der Veröffentlichung seines Reports nicht kontaktiert hat, um die darin erhobenen Vorwürfe auch nur ansatzweise zu validieren. Zur Untermauerung unserer Aussagen in der Stellungnahme haben wir eine externe forensische Prüfung durch Deloitte in Auftrag gegeben. Sobald das Ergebnis dieser unabhängigen Untersuchung vorliegt, werden wir dazu Stellung nehmen. Operativ befinden wir uns weiterhin im erwarteten Rahmen und halten an unserer aktuellen Prognose für das laufende Geschäftsjahr fest. Auch das Projekt „Focus“, das eine Veräußerung unserer IT-Services-Sparte evaluiert, wird wie geplant fortgesetzt.“

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